Was machen Schauspieler, Regisseur oder Souffleuse, wenn keine Theater stattfinden?

 

Gottfried Scherer:

Anstatt den Text für das Theaterstück zu lernen, bin ich auf dem Balkon anzutreffen... singend mit Gitarre... gut gegen die Kälte gerüstet.

 

Anastasia Kehr:

Kein Theater ... dies ist sehr schade ... ich geniesse meine Zeit in der Natur ... mit Familie und unserem Hund ... wir alle hoffen auf ein besseres 2021 🐾

 

Rolf Marti:

44 Joor han ich gwüsst was mache

hesch mit de andere dörfe lache!

Jetz muess ich andersch Zyt vertriebe,

aber in Staubsuger due ich mich nid verliebe.

 

Ruth Bärtschi:

Hunger gits trotz Pause glich,

koche muesch für dich und mich

So freu ich mich bereits uf s’22-ig,

wenn d’Auge wieder wärde ganz glänzig.

 

Susanne Rippstein:

Anstatt beim Vorverkauf und an der Abendkasse verbringe ich nun mehr Zeit mit meinen Tieren.

Ganz besonders bei einem schönen Ausritt durch den Schnee. So kann ich die schönen Seiten des Winters so richtig geniessen 😊

Und schon ist das Theater 2020 Geschichte... hier ein paar Schnappschüsse aus dem "Backstage-Bereich"

 
 
 
 

Schnappschüsse aus den Proben...

 

 

Die Theaterproben für das neue Stück "Drum prüfe wer sich ewig windet" haben begonnen...

Leseprobe... alle konzentriert dabei!

Bereits wird fröhlich gelacht... Beni nimmts noch locker.

Peter entwickelt schon seine Ideen für die Bühnenbilder...

Und die zwei haben sich von Herzen gerne! :-)

 

Fortsetzung folgt...

Skiweekend in Sörenberg

Die Theatergruppe reiste am 23./24. März 2019 mit total 14 Personen ins Skiweekend in Sörenberg.

Treffpunkt war am Samstag um 07.00 Uhr vor dem Restaurant Rössli in Kienberg. Einige hatten Skier dabei, jemand das Snowboard, andere gute Schuhe :-)

Nach einem Zwischenstopp in Schüpfheim trafen wir bei bester Laune auf dem Sörenberg bei unserem Häuschen ein. Die Zimmer wurden verteilt und alle wussten: mit 14 Personen würde es zum Schlafen relativ eng werden, was aber alle mit Humor nahmen.

Einige machten nach einem Apréro die Skipiste unsicher, andere waren zu Fuss unterwegs... alle trafen sich dann aber anschliessend auf der Rossweid. Dort herrschte mit Live-Musik und Sonne und eine super Stimmung.

Am Abend genossen alle ein feines Nachtessen auf der Schwand. Anschliessend spielten die Profis einen Jass und Änggi Hirsbrunner brachte zwei Anfängern die ersten Jassgrundlagen bei.

Nach einem guten und ausgiebigen Frühstück wurde der Sonntag in unterschiedlicher Weise verbracht: Skifahren, Schlitteln, oder "sünnele", alle genossen noch einmal den schönen Tag, bevor es dann nach Hause ging.

Es waren zwei schöne und lustige Tage bei besten Wetterverhältnissen :-)